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15.04.2021 | Solidarität und Treue ist ein Segen

 

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Segen ist etwas Gutes und das Segnen auch.

Alle Menschen leben von den „Segnungen“ Gottes, von seinen guten Gaben. In Gottesdiensten wird um Gottes Segen, um seine Gegenwart, Begleitung und Orientierung im Alltag gebetet, und sie wird Menschen im Segen zugesprochen.

Die Bibel spricht aber auch von seinem Gegenteil, dem Fluch. Worauf kein Segen liegt, das wird zum Fluch. Wem ich den Segen verweigere, gebe ich dem Fluch preis, entziehe ihm Gottes Gegenwart oder wünsche ihm die Gottesferne.

Gottes Segen für die Partnerschaft

Der Anruf muss ungefähr 17 Jahre her sein. „Herr Pastor, wir möchten gerne um Gottes Segen für unsere Partnerschaft bitten. Geht das?“. Die Stimme am Telefon verriet, dass ein „älteres Semester“ diese Frage stellte. „Das freut mich sehr!“, sagte ich spontan und hörte dann den zaghaften Hinweis. „Aber wir beide sind schwul“.

Mein Anrufer war damals 83, sein Partner 79 Jahre. Keine „Kirchgänger“, wie sie mir später erzählten, aber der Kirche verbunden, und sie glaubten von Herzen an Gott. Sie hatten die Diskussion in der evangelischen Kirche mitbekommen, die Ende des vergangenen Jahrtausends Wellen schlug und in dem Beschluss mündete, die Segnung gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaften „freizugeben“ und den Gemeinden die Entscheidung übertrug, ob Segnungsgottesdienste angeboten werden. Meine Gemeinde hatte sich dafür ausgesprochen. Leider hat der Gottesdienst nicht stattgefunden, weil der Lebensgefährte meines Anrufers überraschend vorher verstarb.

Treueversprechen ist ein Segen

Es ist ein Segen, wenn zwei Menschen einander in besonderer Weise die Treue versprechen, füreinander da sein wollen, rechtlich verbindlich Verantwortung füreinander übernehmen und sich öffentlich zueinander bekennen. Sie spiegeln Gottes Treue zu seinen Menschen und versprechen, die Gemeinschaftsgerechtigkeit untereinander und in der Gesellschaft zu leben, die Gott uns zum Auftrag macht.

Eine Lebensgemeinschaft sollte nicht darauf reduziert werden, dass in ihr Kinder gezeugt und geboren werden können. Das geschieht, wenn man die (heterosexuelle) Ehe als einzig „gesegnete“ Lebensform ansieht. Aber auch die Ehe ist für Kinder und überhaupt doch nur ein Segen, wenn sie mehr ist als ein „Reproduktionsort“.

Oft wird eingewandt, die Bibel lehne die Homosexualität kategorisch ab, und was Gott ablehne, dürfte die Kirche nicht segnen. Das stimmt allerdings. Aber was hatten die Autoren der Bibel konkret vor Augen? Manche AuslegerInnen weisen darauf hin, dass Homosexualität im Altertum häufig mit Tempelprostitution zu tun hatte und damit, dass reiche „Herren“ sich neben ihren Frauen noch Knaben zuführen ließen, an denen sie sich vergingen. Götzendienst und Gewalttat sind nun allerdings ein Fluch.

Es liegen aber wahrlich Welten zwischen diesen Formen der „Homosexualität“ und meinem 83jährigen Anrufer und seinem Wunsch, sein Leben dankbar vor Gott und verbindlich vor den Menschen mit seinem Mann leben zu dürfen.

Eine Befreiung, sich nicht mehr verstellen zu müssen

Eine Segensverweigerung hätte ihm signalisiert. „Du bist falsch!“ Nicht nur „Du lebst falsch“, sondern Du „bist“ falsch. Denn seine Sexualität hatte er sich nicht „ausgesucht“, ebenso wenig wie ich mir die meine. In seinem Fall hatte er sie sogar schmerzhaft über Jahrzehnte verdrängen müssen. 1920 geboren, drohten ihm Haft und KZ, noch bis Ende der 60er Jahre juristische Konsequenzen, wenn er so leben und lieben würde, wie es ihm gemäß war. Danach redete man ihm ein, er sei „krank“ und da können man doch bestimmt „was machen“.

Es war eine Befreiung für ihn, sich nicht mehr verstellen zu müssen und ein Segen, als er hörte: „Meine Kirche steht nicht mehr zwischen mir und meinem Gott, dem ich für meinen Partner dankbar bin“. Segensverweigerung signalisiert eben auch: „Ich gebe dich dem Fluch preis. Gott soll nicht mit dir sein!“

Die Kirche hat keinen eigenen Segen

Die Kirche hat keinen eigenen Segen. Und am Ende entscheidet Gott selbst, wen und was er segnet, was dem Leben dient und wie und womit er Menschen guttut. Die Kirche muss auch prüfen wem sie den Segen verweigert, warum sie das tut und mit wem sie dabei in ein Horn stößt!

Ich war sehr froh, dass der Pfarrgemeinderat von St. Laurentius mit vielen anderen im März mit „Regenbogenfahnen“ an ihren Kirchen deutlich gemacht hat, dass auch in der katholischen Kirche in dieser Frage das aktuelle Wort aus „Rom“ nicht das letzte sein soll.

Dr. Jochen Denker ist Synodalassessor im Kirchenkreis Wuppertal und Pfarrer in der Gemeinde Reformiert Ronsdorf

Der Text ist bereits erschienen in der WZ Wuppertal vom 16. April 2021

 

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14.04.2021 | Nachrichten aus dem Kinderhospiz

 

Hier geht es zu den FuchsNews

FuchsNews_1_21.pdf (1.7 MiB)

 

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14.04.2021 | Glockenläuten und Fürbitten zum Gedenken

 

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Am Sonntag wird in den Gemeinden des Kirchenkreises der an Corona-Verstorbenen und Betroffenen gedacht.

Superintendentin Ilka Federschmidt hat in dieser Woche die Gemeinden in Wuppertal gebeten, in den Gottesdiensten am kommenden Wochenende (17./18.04.) der an Corona Verstorben zu gedenken. Sie macht den Vorschlag, in den Fürbittengebeten die Verstorbenen und deren Angehörige vor Gott zu bringen. Auch die unter Corona Leidenden in den Krankenhäusern und auf den Intensivstationen sowie die an Langzeitfolgen Erkrankten sollen nicht vergessen werden.

Die mit der Katholischen Kirche in Wuppertal abgestimmte Aktion kann durch ein stadtweites Läuten der Kirchenglocken um 12 Uhr die zur selben Zeit stattfindende Gedenkstunde der Stadt Wuppertal unterstützen und ihr "einen würdigen und nachdrücklichen Rahmen" geben.

Im Brief der Superintendentin an die Gemeinden heisst es:

"Am Sonntag, 18.04.2021, wird auf Initiative von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bundesweit der an Corona Verstorbenen gedacht. Dabei wird am Vormittag nach einem Gottesdienst in Berlin ein Festakt folgen.
Dazwischen, um 12 Uhr, ist auch lokal die Gelegenheit des Gedenkens möglich und erwünscht. In Wuppertal wird ... eine kommunale Gedenkstunde unter der Leitung des Oberbürgermeisters ... stattfinden.

Gerne geben wir die herzliche Bitte von Oberbürgermeister Dr. Schneidewind an Sie weiter, dieses lokale Gedenken zu unterstützen.
Dafür laden wir Sie ein, in den Gottesdiensten am Samstag und Sonntag (ob online oder präsent) in den Fürbitten der an Corona Verstorbenen wie auch deren Angehörigen und der Menschen, die an den Folgen von Corona leiden, zu gedenken. Einen Vorschlag für ein Gebet finden Sie anbei.

Ebenso laden wir Sie ein, am Sonntag von 12.00 Uhr bis 12.15 Uhr die Glocken zu läuten. Auch wenn die Uhrzeit zumeist nach den regulären Gottesdienstzeiten liegt, kann das Glockenläuten in Verbindung mit den Fürbitten in den morgendlichen Gottesdiensten verstanden werden und entspricht so unseren "Läute-Regeln"."

text: öffentlichkeitsreferat/w.jacken

 

Gebetsvorschlag

GOTT, UNSRE ZUFLUCHT,
wir suchen bei dir Trost und Stärkung
in dieser beängstigenden Zeit.

Als die Pandemie über uns kam,
wussten wir nicht, wie uns geschah,
mussten uns an Regeln gewöhnen,
die wir nie für möglich gehalten hatten,
und hofften, es ginge alles bald vorbei.

Aber jetzt ist sie gekommen,
die befürchtete nächste Welle,
schwemmt wieder viele Pläne weg
und verbreitet neue Angst und Ungeduld.
Gott, es ist schwer, sich daran zu gewöhnen,
dass unser Leben so lange von Corona bestimmt ist.
Wir vermissen schon so lange unsere Unbefangenheit,
die körperliche Nähe zu anderen Menschen,
alles, was uns früher so selbstverständlich schien.
Bei manchen von uns liegen die Nerven blank,
der Umgangston wird rauer,
das Misstrauen wächst.
Wir bitten dich, Gott:
Steh uns bei.
Wir wollen uns nicht unterkriegen lassen von Corona,
uns nicht den Blick vernebeln lassen für das Gute,
das wir immer noch erleben,
wollen nicht blind sein für das Leid vieler anderer Menschen,
das oft viel größer ist als unseres,
wollen nicht schweigend hinnehmen,
dass die Zerstörung der Schöpfung immer weiter geht.
Gott, du kannst alles wenden.
Wir bitten dich,
befrei die Welt von den Schrecken der Pandemie,
und stärke unseren Zusammenhalt
über alle Grenzen hinweg,
damit aus den beklemmenden Erfahrungen
Gutes wachsen kann.

(Pfrin i.R. Sylvia Bukowski, in: Worte finden, 2021, 142,f)

 

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13.04.2021 | Ökumenischer Gottesdienst für Corona-Opfer

 

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Vor dem zentralen Gedenkakt für die Corona-Opfer am 18. April findet in Berlin ein ökumenischer Gottesdienst statt. An dem Gottesdienst, der aus der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche ab 10.15 Uhr in der ARD live übertragen wird, können wegen der Corona-Pandemie nur wenige Menschen teilnehmen. Die Spitzen der Verfassungsorgane werden erwartet. Zudem werden Hinterbliebene unter den Gästen sein.

Neben Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sollen Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU), Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Bundesratspräsident Reiner Haseloff (CDU) und der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Stephan Harbarth, teilnehmen.

Gelegenheit zur Besinnung und zum Abschiednehmen

Zu dem Gottesdienst laden der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm, der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Georg Bätzing, und der Vorsitzende der ACK, Erzpriester Radu Constantin Miron, ein. Im Gottesdienst wirken auch Vertreter jüdischen und muslimischen Glaubens mit. Anhand der biblischen Geschichte vom Weg der Jünger Jesu nach Emmaus nach Ostern wolle der Gottesdienst Gelegenheit zur Besinnung und zum Abschiednehmen geben.

Bis Mittwoch starben nach Zahlen des Robert Koch-Instituts in Deutschland 77.401 Menschen an oder mit einer Covid-19-Infektion. Im Anschluss an den ökumenischen Gottesdienst findet ein zentraler Gedenkakt für die Corona-Toten von 13 Uhr an im Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Berlin statt. Der Gedenkakt wird unter anderem live im ZDF, im Deutschlandfunk und im ARD-Hörfunk übertragen, wie das Bundespräsidialamt mitteilte.

Gottesdienst

„Trauern und Trösten“ – ökumenischer Fernsehgottesdienst in der ARD am 18. April, 10:15 Uhr
Gedenkgottesdienst live in der ARD (rundfunk-evangelisch.de)

Foto und Text: epd/EKD

 

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12.04.2021 | OnlineTrauerCafé

Trauernde treffen sich jetzt Online

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12.04.2021 | Spaziergang mit Kaffee und Seelsorge

 

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In Düsseldorf bieten Diakonie und evangelische Kirche Seelsorge im Gehen an. Auf sogenannten „Seelenwegen“ können sich Menschen mit jeweils einer ehrenamtlichen Seelsorgerin oder einem ehrenamtlichen Seelsorger auf den Weg machen, sich austauschen, Beratung in Anspruch nehmen oder existenzielle Sorgen besprechen, erläutert Pfarrer und Seelsorger Peter Krogull. „Bei einem Spaziergang zu zweit sind beide in Bewegung und schauen in dieselbe Richtung, so finden sie oft Lösungen für Probleme, die bis dahin unüberwindlich schienen.“

Das Team des Statteilladens Flingern hat nach Worten von Leiterin Constanze Jestaedt-Fischer beobachtet, dass zudem in Pandemie-Zeiten viele Menschen unter den Kontaktbeschränkungen leiden.

Dies betreffe vor allem diejenigen, die ihre Verbindungen nicht am Telefon oder bei Gesprächen auf Internet-Plattformen halten könnten. Ältere und arme Menschen seien daher von Lockdowns und anderen Maßnahmen besonders schwer betroffen.
Bisherige Beratung reichte nicht aus

Aus dieser Notlage sei zunächst das „Beratungsfenster“ entstanden. In einem Gebäude der Diakonie sitzt jeden Vormittag eine Beraterin hinter einem von der Straße einsehbaren Fenster und klärt Alltagsfragen.

Dabei gehe es oft um finanzielle Probleme wie etwa Hilfe bei Anträgen für Arbeitslosengeld, sagt Constanze Jestaedt-Fischer. Nach immer neuen Einschränkungen von persönlichem Kontakt im Jahr der Pandemie sei aber klargeworden, dass solche Beratung nicht ausreiche.

Beim Spaziergang werden Corona-Regeln eingehalten

„Die Menschen haben das Bedürfnis nach Seelsorge, nach Gesprächen, die in die Tiefe gehen“, sagt sie. Diese sollen jetzt auf den „Seelenwegen“ geführt werden können. Dabei würden die Regeln eingehalten, dass nur Menschen aus zwei Haushalten Kontakt haben dürfen und sie Maske tragen und Abstand halten müssen. Interessierte melden sich im Stadteilladen an und können sich dann schon nach kurzer Zeit, oft am folgenden Tag, auf den Weg machen.

Ein Getränk für unterwegs

Die Begleiterinnen und Begleiter gehören zu einem Kreis von etwa 40 Ehrenamtlichen, die eine Seelsorge-Ausbildung machen. Das Team von Kirche und Diakonie hat ein Café einbezogen, das den Menschen auf ihrem „Seelenweg“ ein Getränk zum Mitnehmen anbietet, das aus Spenden finanziert wird. Auch eine App soll entwickelt werden, um die Gesprächspartnerinnen und -partner zusammen zu führen.

Kontakt

Pfarrer Peter Krogull, Telefon 0211 95757793, E-Mail: peter.krogull@evdus.de oder bei Constanze Jesteadt-Fischer vom Stadtteilladen Flingern: Telefon 0211 7353284, E-Mail: constanze.jestaedt-fischer@diakonie-duesseldorf.de.

Foto und Text: ekir.de/epd

 

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08.04.2021 | Spende der Feuchter Stiftung sorgt für strahlende Kinderaugen

Die Feuchter Stiftung spendet eine große Auswahl an Holzspielzeug für die Jugendwohngruppen der Kinder-Jugend-Familien Hilfe der Diakonie Wuppertal.

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06.04.2021 | Kein Pardon in der Corona-Krise

Krieg, Terror und Pandemie-Risikogebiet – Afghanistan gilt als eines der gefährlichsten Länder der Welt. Trotzdem wird seit Dezember wieder regelmäßig nach Afghanistan abgeschoben. Unsere Flüchtlingsberaterin der Migrationsdienste Maria Shakura hat mit der Diakonie RWL über die Situation der Abschiebungen ins Kriegsgebiet gesprochen.

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29.03.2021 | Fürsprecher für die Verlierer der Pandemie

Digitale Andacht mit Diakoniedirektor Herrn Dr. Martin Hamburger. Die Reihe unserer Online-Andachten gibt Halt und Mut in dieser schweren Zeit der Corona-Pandemie.

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29.03.2021 | Die passenden Worte für jeden Anlass

 

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Die Nachfrage nach gottesdienstlich geeigneten Gebeten ist groß. Viele der verfügbaren Gebetssammlungen sind mittlerweile inhaltlich und sprachlich ein wenig in die Jahre gekommen.

Hier schafft das gerade erschienene Buch Worte finden – Neue Gebete für Gottesdienst und Alltag der Autoren Sylvia Bukowski, Jochen Denker und Holger Pyka Abhilfe!

Mut zu eigenen Gebeten

Es ist eine inspirierende Sammlung voller neuer Gebete für den Gottesdienst, die Gemeindearbeit oder auch zur persönlichen Andacht. Die Texte regen zum Nachdenken über die eigene Gebetspraxis an und machen Mut, selber Gebete zu formulieren.

Dabei schöpfen die Autor*innen aus den langjährigen Erfahrungen als Gemeindepfarrerin und -pfarrer in Wuppertal. Sie orientieren sich an Höhepunkten des Kirchenjahres und an zeitgeschichtlichen und biografischen Themen – von Rassismus über Sexualität bis hin zum Älterwerden.

Das Buch

Sylvia Bukowski, Jochen Denker und Holger Pyka
Worte finden Neue Gebete für Gottesdienst und Alltag
gebunden, 204 Seiten
mit einem Vorwort von Manfred Rekowski
€ 24,00 (D)
ISBN 978-3-7615-6779-1
neukirchener
https://neukirchener-verlage.de/

Kennzeichnend für die Gebete sind eine klare Sprache, Leidenschaft für theologische Tiefe und die Auseinandersetzung auch mit kontroversen Themen im Angesicht Gottes.

Das Buch wendet sich an Menschen, die haupt- oder ehrenamtlich Gottesdienste gestalten müssen und an Christ*in-nen, die Hauskreise und Kleingruppen leiten. Eine Gliederung nach Anlässen und Themen hilft dabei, Gebete schnell und leicht zu finden.

Autoren

Sylvia Bukowski, geb. 1949, Pfrarrerin i.R., Trägerin des Ökum. Predigtpreises und der Goldenen Menorah. Sie ist Seelsorgerin im Kinderhospiz Wuppertal.
Dr. Jochen Denker, geb. 1968, ist Pfarrer der Ev.-reformierten Gemeinde Ronsdorf in Wuppertal und seit 2011 Synodalassessor des Kirchenkreises Wuppertal. Er ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.
Dr. Holger Pyka, geb. 1982, ist Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde Uellendahl-Ostersbaum in Elberfeld und Dozent am Predigerseminar Wuppertal.

 

 

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25.03.2021 | Kunterbuntes Transparent des Ev. Familienzentrums am Platz der Republik

Die Kinder und ihre Erzieherinnen des Ev. Familienzentrums am Platz der Republik haben passend zu Osterzeit ein kunterbuntes Transparent gemalt.

 

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25.03.2021 | „Corona darf nicht zu sozialer Kälte führen“

 

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„Wir orientieren uns momentan sehr stark an den Corona-Inzidenzwerten und daran, wie wir die Wirtschaft stärken können, aber die sozialen Folgen der Pandemie haben wir viel zu wenig im Blick. Das sehen wir als Diakonie sehr kritisch“, sagt Diakonie-Geschäftsführerin Mirjam Michalski.

„Wer vor Corona schon wenig hatte, der wird jetzt erst Recht abgehängt“, sagt sie. Besonders betroffen seien die schwächeren Menschen am Rande der Gesellschaft wie Langzeitarbeitslose, Zugewanderte, Wohnungslose, Alleinerziehende oder Menschen mit Behinderung. Aber auch die Familien und die Senioren, die teilweise in „großer Einsamkeit“ leben müssten, haben zu kämpfen.

Die Schwachen werden noch weiter abgehängt

Dafür hat die Diakonie viele Beispiele aus ihren Arbeitsbereichen: Anträge auf Sozialleistungen bei Jobcenter, Sozialamt oder Ausländerbehörde sind derzeit überwiegend nur online möglich. „Für unsere Zielgruppe ist das viel zu kompliziert. Viele unserer Kunden sind nicht digital angebunden oder sprechen kaum Deutsch. Das führt zu großen Problemen“, weiß Michalski.

Wenig Angebote für Wohnungslose

Wohnungslose leiden darunter, dass die sozialen Angebote für sie pandemiebedingt stark eingeschränkt sind: So haben Angebote wie beispielsweise das Café Ludwig der Sozialen Teilhabe der Diakonie für die Beratung und den Tagesaufenthalt zwar geöffnet, aber es findet aufgrund der Coronaschutzverordnung nur ein zahlenmäßig eingeschränktes Angebot statt. „Es fehlt vielerorts an trockenen Aufenthaltsmöglichkeiten, warmen Mahlzeiten und an Einrichtungen zum Duschen oder Wäsche waschen“, sagt Michalski.

Auch die Langzeitarbeitslosen, die sonst in den Arbeitsmaßnahmen der Diakonie versorgt werden, leiden darunter, dass die Arbeitsprojekte aufgrund von Corona nur eingeschränkt geöffnet sind: „Viele von ihnen haben multiple Probleme und brauchen daher verlässliche Strukturen. Jetzt werden sie wieder verstärkt sich selbst überlassen und es drohen Rückfälle wie bei einer bestehenden Suchtmittelabhängigkeit oder einer Verschlechterung der psychischen Gesamtsituation“, so die Diakonie-Geschäftsführerin.

Psychische Folgen der Pandemie

„Wir können diesen Betreuungsbedarf nicht alleine über digitale oder telefonische Kontakte auffangen und werden langfristig psychische und soziale Folgen der Pandemie bemerken. Das wird einen Rattenschwanz an Problemen nach sich ziehen.“

Auch bei der Schuldnerberatung der Diakonie ist ein riesiger Zuwachs zu bemerken – aufgrund von Kurzarbeit, Jobverlust oder verzögerten Hilfszahlungen bei Selbstständigen seien auch immer mehr Mittelständler und Familien mit Kindern betroffen.

„Gerade in den Familien ist die Belastung riesig. Aus unserer Beratungsstelle wissen wir, dass die momentane Situation zu Überforderung, Verhaltensauffälligkeiten und zu Kindeswohlgefährdung führen kann.“

Präventive Maßnahmen sind notwendig

Darum der Appel der Diakonie an die Landes- und Bundespolitik: „Wir brauchen schon jetzt präventive Maßnahmen für die Probleme der Zukunft, die sich abzeichnen. Daran darf nicht gespart werden – im Gegenteil“, sagt Michalski.

„Und wir müssen sensibel hingucken, wie sich das Leben in der Gesellschaft verändert: Das notwendige Abstandsgebot in der Pandemie darf nicht zu sozialer Kälte führen, wie zum Beipsiel die aktuellen Diskussionen zur Frage der Impfgerechtigkeit zeigen.“

Symbolfoto: iStock
Text: Nikola Dünow

Der Artikel ist erschienen in der WZ vom 26.03.

 

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24.03.2021 | Altenheime fast durchgeimpft: Was ist jetzt wieder erlaubt?

Immer mehr Altenheime im Bergischen sind "durchgeimpft". Das bedeutet, dass alle Bewohner eines Altenheimes geimpft werden konnten. Christina Gebhardt von der Diakonischen Altenhilfe Wuppertal erläutert, wie die Häuser der Diakonie mit der neuen Situation umgehen.

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14.03.2021 | YouTube-Gottesdienst von BIPoC

 

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Die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR), die Stiftung Himmelsfels in Spangenberg der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW), die Evangelische Kirche von Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) und die Vereinte Evangelische Mission (VEM) veranstalten am 21. März 2021, dem internationalen Tag gegen Rassismus, um 10 Uhr einen digitalen Gottesdienst mit BIPoC (Black, Indigenous, People of Color) auf YouTube.

Die Gemeinden in Deutschland haben somit die Möglichkeit, den Gottesdienst auf ihren digitalen Kanälen zu übertragen, anstatt einen eigenen Online-Gottesdienst anzubieten. Der Trailer zum Gottesdienst ist hier zu sehen. Der Gottesdienst der BIPoC wird auch nach dem internationalen Tag gegen Rassismus auf dem YouTube-Kanal weiterhin zur Verfügung stehen.

Perspektivwechsel innerhalb der weißen Kirche in Deutschland

Innerhalb der Kirchen in Deutschland gibt es unterschiedliche People of Color, die sich über ihre Erfahrungen in der Kirche austauschen und miteinander vernetzt sind. Am internationalen Tag gegen Rassismus soll ihre kirchliche Lebenswirklichkeit in den Blick genommen werden.

„Wir laden Gemeinden ein, sich an diesem Sonntag ganz bewusst unseren Gottesdienst anzuschauen, anstatt einen eigenen digitalen Gottesdienst auf die Beine zu stellen. So besteht die Möglichkeit, die Perspektive Schwarzer Menschen in Deutschland und in der Kirche einzunehmen und zu sehen, wie wir die weiße Kirche wahrnehmen, wo wir Rassismus erleben und wie wir die Bibel lesen und verstehen. Gibt es einen besseren Zeitpunkt für solch einen Gottesdienst als den internationalen Tag gegen Rassismus, der auf einen Sonntag fällt?“, meint Sarah Vecera, BIPoC und stellvertretende Leiterin der Region Deutschland der VEM.

Für die musikalischen Beiträge sind Njeri Weth und Steve Ogedegbe (beide Stiftung Himmelsfels), Yotin Tiewtrakul (Nordkirche, Hamburg) und Alexan Walid (Weigle-Haus, Essen) zuständig. Ein Poetry Slam wird vorgetragen von Sarah Vecera (VEM). Die Predigten werden gehalten von Lusungu Mbilinyi (VEM) und Lý-Elisabeth Dang (EKBO). Die Fürbittengebete werden gesprochen von Alena Höfer (EKiR), Baraka Lwakatare (VEM) und Bich Nhi Myo Dang (EKiR).

Text: Martina Pauly
Collage: VEM

 

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12.03.2021 | Der Glaube ist wie ein Kokosseil

Digitale Andacht

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11.03.2021 | Offene Sprechstunde der Ev. Beratungsstelle wieder ab 25.03.2021

Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die möglichst schnell bzw. spontan einen Termin, beispielsweise zur psychologischen Beratung & Betreuung sowie praktische Erziehungshilfen für Eltern und Kinder, benötigen.

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Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die möglichst schnell bzw. spontan einen Termin, beispielsweise zur psychologischen Beratung & Betreuung sowie praktische Erziehungshilfen für Eltern und Kinder, benötigen.

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10.03.2021 | Österliches

Digitale Andacht mit Pastorin Iris Fabian. Die Reihe unserer Online-Andachten gibt Halt und Mut in dieser schweren Zeit der Corona-Pandemie.

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10.03.2021 | Kredite im Internet – teure Verbraucherfalle

Immer mehr Menschen verfallen den günstigen Kreditangeboten von Kreditanbietern im Internet. Anke Lichte von der Schulderberatung erläutert wieso Kreditangebote im Internet ein großes Problem sind.

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09.03.2021 | Diakonie-Rohbau ist fertig

Der Rohbau an der Deweerthstraße ist fertiggestellt: Eine Kindertageseinrichtung zieht in die neue Zentrale der Diakonie, und ab September werden die Büros der Verwaltung und der Beratungsstelle bezogen.

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08.03.2021 | BASF spendet knapp 40.000 OP-Masken

Die Firma BASF spendet über den Spitzenverband der Diakonie Wuppertal knapp 40.000 OP-Masken für die Arbeit der Obdach- und Wohnungslosenhilfe.

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04.03.2021 | Kirche digital: Es kann doch echt sein

 

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„Du musst dein Mikrofon anmachen!“ Vor 2020 habe ich diesen Satz, glaube ich, kein einziges Mal in meinem Leben gesagt. Seit einem Jahr nun andauernd. Videokonferenzen sind schon lange Alltag, die Menschen in den Kacheln vertraut, die üblichen Probleme bekannt: „Könnt ihr mich jetzt sehen?!“ Genauso routiniert grüße ich mittlerweile in die Kamera statt in die Gesichter der Gemeinde, wenn ich ein Gottesdienstvideo aufnehme.

Bis vor einem Jahr waren digitale Angebote der Kirche eher etwas für die Nerds in den Gemeinden. Ein nettes Gimmick, mehr nicht, auf keinen Fall etwas, für das man besondere Mühe aufgebracht oder gar Geld in die Hand genommen hätte. „Das ist ja nicht echt“, hieß es oft. Im ersten Lockdown hatten wir plötzlich keine andere Wahl. Und wir haben gemerkt: Es kann doch echt sein. Anders als sonst, ja. Aber berührender und verbindender, als wir vorher gedacht hätten. Und offensichtlich interessanter – die Klickzahlen von kirchlichen youtube-Videos (und ja, ich weiß natürlich, dass die nur begrenzt aussagekräftig sind) bewegen sich oft in Bereichen, von denen wir bei analogen Gottesdiensten nur träumen können.

Wir wurden oft überrascht

Ich glaube nicht, dass digitale Formate die Lösung für alles sind. Auch, wenn ich im letzten Jahr oft überrascht war: Über Konfirmandinnen und Konfirmanden, die stolz ein Video aus ihrer Gemeinde teilen. Über die 93jährige, die anruft und erklärt, dass sie natürlich den Gottesdienst gesehen hat, aber noch etwas Hilfe braucht, um ihn auch kommentieren und an ihre Familie weiterleiten zu können. Über die Kreativität, die Gemeinden und Mitarbeitende aufgebracht haben. Für vieles gibt es trotzdem keine dauerhaften digitalen Lösungen: Pflegekräfte können nicht ins Homeoffice, ein Segen fühlt sich mit Handauflegung anders an als auf dem Bildschirm, und viele Menschen, längst nicht nur ältere, sind von der digitalen Entwicklung abgehängt und drohen in Einsamkeit zu versinken.

Die Kirche braucht heutzutage das Internet

Aber wir haben vieles gelernt im letzten Jahr, und zwar nicht nur über Kameraführung, Videokonferenzen und Klickzahlen. Ich habe gelernt: Gottes Wort lässt sich durch einen Lockdown nicht einfach so aufhalten. Es sucht sich seine Wege. Wenn Gott das ganze Universum in seiner Hand hält, dann gilt das auch für den digitalen Kosmos. Wenn wir sagen, dass Jesus in die Welt gekommen ist, weil sie es bitter nötig hatte, dann ist die virtuelle mitgemeint. Die Kirche braucht heutzutage das Internet. Aber ich glaube, auch das Internet braucht die Kirche. Oder zumindest Menschen, die Jesus dorthin folgen, wo er schon längst ist. Die sich nicht von Cybermobbing, Shitstorms und Datenkraken abschrecken lassen und die virtuelle Welt mit anderem füllen: Mit Gebeten und Liedern, mit Segen und Zivilcourage, mit Vergebung und mit Widerspruch dort, wo es jeweils nötig ist. Auch nach dem Lockdown, „nach Corona“, wann und wie immer das sein wird.

Und trotzdem. „Du musst dein Mikro anmachen!“ – Ich hoffe, dass ich diesen Satz 2021 nicht mehr so oft sagen werde…

Dr. Holger Pyka, Pfarrer in der Gemeinde Uellendahl-Ostersbaum, Synodalbeauftragter für Gottesdienst des Kirchenkreises Wuppertal, mit halber Stelle Dozent am Predigerseminar in Wuppertal

 

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02.03.2021 | Neue niederschwellige Inklusionsberatung der Oase wird gut angenommen

Der Bewohnertreff Oase in der Gustav-Heinemann-Straße bietet seit Oktober 2020 eine niederschwellige Inklusionsberatung, vor allem für geflüchtete Menschen, aber natürlich auch für alle anderen Bewohner des Quartiers an.

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02.03.2021 | Lionsclub "Bergischer Löwe" spendet für die Zentrale Beratungsstelle

Der Lions-Club "Bergischer Löwe" spendet ein Notebook und eine Mikrowelle für die Klienten der Zentralen Beratungsstelle der Diakonie Wuppertal - Soziele Teilhabe.

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25.02.2021 | "Die Pusteblume"

Der Hospizdienst bietet in diesen schweren Zeiten eine Online-Trauergruppe an

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25.02.2021 | Der Palliativpass für alle Fälle

Im Altenzentrum Gemarker Gemeindestift der Diakonischen Altenhilfe wird der Palliativpass jetzt öfter verwendet. Katharina Ruth vom Hospitdienst "Die Pusteblume war dazu im Interview bei der Lokalzeit Bergisches Land.

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Die Diakonie Wuppertal bietet im Diakoniezentrum Elberfeld eine neue, kostenlose Beratung durch Hebammen und Psychologinnen für Mütter nach einem schwierigem Geburtenerleben an – auch als Paar und Familienberatung.

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22.02.2021 | Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

→ Anmeldung zum Webinar

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17.02.2021 | Kitas wieder geöffnet für alle Kinder seit Montag, den 22.02.2021

Wichtige Information für Eltern der Kinder in unseren Evangelischen Kindertagesstätten. Der Krisenstab bittet trotzdem um Betreuung zuhause, wo immer möglich.

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15.02.2021 | Homeoffice mit Kind

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01.02.2021 | Unternehmen spenden großzügig vor Weihnachten für obdachlose Menschen

Die regionalen Unternehmen EMKA, Akzenta und GEFA-Bank haben kurz vor Weihnachten großzügig an die Zentrale Beratungsstelle der Diakonie gespendet. Die Spenden wurden obdach- und wohnungslosen Menschen übergeben.

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01.02.2021 | Einsamkeit in jedem vierten Gespräch

 

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich in einem Videogespräch über die gegenwärtigen Erfahrungen in der Telefonseelsorge informiert.

Ruth Belzner, die Leiterin der Telefonseelsorge Würzburg/Main-Rhön, schilderte die besonderen Herausforderungen und Notlagen nach knapp einem Jahr Corona-Pandemie. Gleich zu Beginn des Gesprächs bedankte sich der Bundespräsident bei den über 7.000 zumeist ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in ganz Deutschland für ihre wichtige und schwierige Arbeit.

Soziale und gesellschaftliche Problemlagen, die bereits vor der Pandemie bestanden, würden mit der andauernden Pandemie immer deutlicher, führte Frau Belzner aus. Das Thema Einsamkeit spiele auch eine große Rolle und werde signifikant häufiger angesprochen als noch 2019. Im Seelsorge-Chat suchen zudem immer mehr jüngere Menschen, unter 30 Jahren, nach Hilfe und Entlastung. Viele fühlten sich durch die Pandemie in dysfunktionalen Familienstrukturen gefangen.

Auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Telefonseelsorge-Einrichtungen in ganz Deutschland seien gegenwärtig besonders belastet, erlebten aber auch Erfolge, wenn sie beispielsweise Menschen vom Suizid abhalten könnten und wenn sie auch dafür großen Dank erfahren.

Der Bundespräsident hatte bereits kurz nach Beginn der Pandemie im April 2020 mit Frau Belzner telefoniert und mit ihr über ihre Erfahrungen gesprochen.

Das Videogespräch wurde in der Reihe "#miteinander" geführt und ist veröffentlicht unter

der Webseite des Bundespräsidenten

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Text und Foto: Bundespräsidialamt / ör-tp

 

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01.02.2021 | Obdachlos in der Pandemie

 


Einige Angebote wurden lange reduziert - andere wurden verbessert
Von den Schwierigkeiten, in der Pandemie obdachlos zu sein

Die Corona-Pandemie hat für Menschen auf der Straße verschiedene Auswirkungen. Die verschärften Hygieneauflagen führen dazu, dass Hilfsangebote und Nahrung, aber auch Einnahmequellen wegfallen. „Wir mussten viel umdenken und verändern“, sagt Zülfü Polat, Verwaltungsleiter der Wuppertaler Tafel. Die Lebensmittelausgabe Am Rauen Werth laufe zwar weiter, aber die Kantine am Kleinen Werth musste aufgrund der Bestimmungen für die Gastronomie eingestellt werden. An anderer Stelle sind die Einschnitte noch gravierender.

Vor der Pandemie fuhr das Sozialmobil jeden Abend durch Wuppertal und versorgte Menschen, die Hunger haben, an vier Ausgabestellen mit Eintöpfen, Backwaren und Getränken. Seit dem ersten Lockdown ist das Sozialmobil nur noch drei Mal pro Woche an drei Stationen anzutreffen. „Damit sind Wohnungslose ein bisschen aufgeschmissen“, sagt Polat. Zwar gebe es am Laurentiusplatz eine private Initiative, die warme Mahlzeiten ausgebe, aber die könne die Lücke nicht komplett ausfüllen.

Wenn dann noch die Gastronomie und Bäckereien geschlossen haben, bleibe nicht mehr viel, um den Hunger zu stillen. Ab Februar stockt die Tafel die Fahrten des Sozialmobils deshalb auf fünf pro Woche auf. „Dass die Menschen auf der Straße vor enormen Problemen stehen, ist klar“, sagt Polat. Kleine Einnahmen wie durch das Sammeln auf der Straße seien in Pandemiezeiten schwieriger geworden. „Diese Menschen stehen vor Problemen, die wir uns nicht ausmalen können“, sagt er.

Das gilt auch für die medizinische Versorgung. „Es gibt viele Menschen, die nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind“, sagt Zülfu Polat. Für sie ist normalerweise jeden Donnerstag das Medimobil unterwegs. Ärzte, Krankenpfleger und Krankenschwestern versorgen dann Menschen, die ansonsten ohne Behandlung auskommen müssten. Sie helfen mit Schmerztabletten, Mitteln gegen Erkältungen und Asthma, Wundsalben und Antibiotika, aber auch mit Gesprächen. „Zurzeit fahren wir weniger, weil die ehrenamtlichen Ärzte und Krankenschwestern keine Zeit mehr haben“, sagt Polat.

Die Pandemie hat auch Einfluss auf Angebote der Stadt und freier Träger. „Wir haben die Infrastruktur an die Situation angepasst“, berichtet Sozialdezernent Stefan Kühn. Die Mehrbettzimmer wurden entzerrt, jetzt sind Wohnungslose in 38 Einzelzimmern untergebracht. Zudem wurde mit einer Spende der Bethe-Stiftung eine Sozialarbeiterin eingestellt. Sie hilft den Menschen, die keine feste Adresse haben, Anträge auf Sozialhilfe auszufüllen, sensibilisiert sie für die Gefahren einer Corona-Infektion und schaut, dass die Menschen in der Notunterkunft miteinander klarkommen.

 

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Hopster-Fiala-Haus der Diakonie wurde erweitert
Im Hopster-Fiala-Haus der Diakonie Wuppertal, in dem Frauen untergebracht sind, wurde mit der Spende Platz für vier weitere Frauen geschaffen. Die Erweiterung habe sowieso auf dem Programm gestanden, sagt Kühn. „Aus der Not der Corona-Pandemie ist eine strukturelle Verbesserung geworden.“ Um einen Überblick über die Infektionslage zu haben, werden Schnelltests in den Notunterkünften durchgeführt. Falls es eine Infektion geben würden, ist eine Einzelunterbringung vorgesehen, in der Wohnungslose auch mit Lebensmitteln versorgt werden. „Glücklicherweise hatten wir noch keine Infektion mit dem Coronavirus“, sagt Kühn.

Tagesangebot der Diakonie täglich geöffnet
Das Tagesangebot der Diakonie in der Ludwigstraße ist durchgehend geöffnet, unter strengen Hygienevorgaben. Diese haben zur Folge, dass sich nicht mehr so viele Menschen gleichzeitig dort aufhalten dürfen. „Trotzdem können alle Menschen, die das benötigen, eine Beratung und Ansprache bekommen“, sagt Britta Mittelmann, Abteilungsleiterin für Sozialplanung, Beratung und Qualitätssicherung bei der Stadt Wuppertal. Auf den Straßen sind Streetworker der Diakonie unterwegs, um ein niedrigschwelliges Angebot zu machen. „Die Menschen mussten deutlich mehr über Covid-19 aufgeklärt werden“, sagt Mittelmann. Obdachlose und Wohnungslose erhalten kostenlose Masken.

text von anke strotmann bereits erschienen in der wz vom 01.02.2021
fotos: kirchenkreis/diakonie

 

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01.02.2021 | Rechnen üben unterwegs

 

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Beim Spazieren Rechnen üben

Die „Komm Flüchtlingsinitiative“ der Evangelischen Kirchengemeinde Heckinghausen unter der Leitung von Dorothee van der Borre unterstützt in Kooperation mit dem SkF Bergisch Land Grundschulkinder beim Lernen, für die Homeschooling eine besondere Herausforderung darstellt. Ehrenamtliche Lernpaten üben mit jeweils einem Kind regelmäßig Mathematik und Lesen.

Da dies unter Corona-Bedingungen nicht Auge in Auge möglich ist, entstand in Kooperation das Projekt „Lernspaziergänge“. Die Lernpaten machen mit den Grundschulkindern Spaziergänge, um Umwelt und Natur zu erkunden. Ganz nebenbei wird mit Vorlesebüchern, Plakaten, Nummernschildern im Gehen Rechnen und Lesen geübt.

Die Anschaffung von Taschen und Lernmaterialien hat der Lions Club Wuppertal-Mitte mit 700 Euro unterstützt.

text erschienen in der wz vom 01.02.2021
foto: komm

 

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28.01.2021 | Rechtshilfefond der Migrationsdienste braucht Ihre Hilfe für geflüchtete Menschen

Die Flüchtlingsberatung der Diakonie Wuppertal bietet seit über 30 Jahren geflüchteten Menschen im Asylverfahren unabhängige rechtliche Beratung und fachliche Unterstützung. Sie benötigt Ihre Unterstützung, um den ihnen anvertrauten Menschen ausreichend zu helfen.

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26.01.2021 | Offene Essensausgabe jeden Samstag

 

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Das Sophiemobil der evangelischen Gemeinde Elberfeld-West verteilt bis Ostern jeden Samstag warme Mahlzeiten auf dem Laurentiusplatz.

Unter dem Motto der Jahreslosung (Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist) steht das Sophiemobil vom 30. Januar bis zum 3. April immer samstags von 15 bis 17 Uhr auf dem Laurentiusplatz. Dort bieten engagierte Ehrenamtliche in coronakonformen kleinen Teams warme Mahlzeiten als offene Essensausgabe für Bedürftige an. Auch Kaffee und ggf. kleine Präsenttüten mit z. B. Süßigkeiten, Drogerieartikel oder ähnlichem sollen das Angebot abrunden.

Gekocht wird das Essen von zwei sehr engagierten Ehrenamtlichen Menschen in der Küche des Tacheles e.V.

Die Aktionsgemeinschaft besteht aus der evangelischen Kirchengemeinde Elberfeld-West, der katholischen Laurentius-Gemeinde, dem Jugendring Wuppertal sowie einigen privaten Initiatoren. Über weitere Unterstützung würden sich alle Beteiligten sehr freuen.

Wer z.B. Süßigkeiten oder Drogerieartikel spenden möchte, kann sie gerne mittwochs zwischen 16 und 18 Uhr in die Neue Kirche, Sophienstr. 3b, bringen.

Text und Foto: Gemeinde/ör-tp

 

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25.01.2021 | Neues Sprechstunden-Angebot im Diakoniezentrum Elberfeld

Ein Beratungsangebot für Betroffenen nach schwierigem Geburtenerleben.

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25.01.2021 | Kampf gegen ein falsches Image

Dass die Diakonie Wuppertal - Evangelische Kindertagesstätten als kirchlicher Träger weniger staatliche Förderung für ihre Kitas erhält als andere, wollte die Diakonie nicht auf sich sitzen lassen und klagte vor Gericht. Die Klage wurde abgewiesen. Die beiden Geschäftsführenden der Evangelischen Kindertagesstätten, Marion Grünhage und Thomas Bartsch sprechen darüber mit Sabine Damaschke von der Diakonie Rheinland-Werstfalen-Lippe.

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14.01.2021 | Freie Plätze in neuer viergruppiger Kita Mirker Hain

Die Diakonie Wuppertal – Kinder-Jugend-Familie baut seit Ende April 2020 eine neue Kita am Uellendahl im Stadtteil Elberfeld. Es sind noch einige Plätze in der neuen Kindertagesstätte zu diesem Kita-Jahr frei.

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12.01.2021 | Kirchliche Kita-Träger weiter benachteiligt

Das Oberverwaltungsgericht (OVG) hat am Dienstag, den 13.01.2021, in einer Berufungsverhandlung die Forderung der Evangelischen Kindertagesstätten der Diakonie Wuppertal nach einer höheren staatlichen Finanzierung durch die Stadt Wuppertal zurückgewiesen. Für die Diakonie Wuppertal ist diese Entscheidung nicht nachvollziehbar.

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08.01.2021 | Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist

Digitale Andacht zur Jahreslosung mit Diakoniedirektor Dr. Martin Hamburger. Die Reihe unserer Online-Andachten gibt Halt und Mut in dieser anhaltenden Zeit der Corona-Pandemie.

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07.01.2021 | Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist

Digitale Andacht zur Jahreslosung mit Diakoniedirektor Dr. Martin Hamburger. Die Reihe unserer Online-Andachten gibt Halt und Mut in dieser anhaltenden Zeit der Corona-Pandemie.

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16.12.2020 | Virtuelle Weihnachtsbäckerei im Diakoniezentrum Barmen-Elberfeld

Die Erzieherischen Hilfen der Diakonie Wuppertal - Kinder-Jugend-Familie haben in der Adventszeit 2020 eine liebevolle Aktion, um den Familien zu begegnen, mit denen sie sonst die Vorweihnachtszeit verbringen.

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10.12.2020 | Weihnachtswünsche aus dem Altenheim

Digitale Andacht mit Pastorin Iris Fabian. Die Reihe unserer Online-Andachten gibt Halt und Mut in dieser schweren Zeit der Corona-Pandemie.

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07.12.2020 | 100. Geburtstag

Altenzentrum Wichlinghausen

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26.11.2020 | Doppelte Freude

Hospizdienst Die Pusteblume verteilt leuchtende Weihnachtssterne

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24.11.2020 | Neue Seiltänzer Gruppe

Das Gruppenangebot richtet sich an 8- bis 10-jährige Kinder (3./4.Klasse), deren Eltern sich getrennt haben.

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18.11.2020 | Gottes Segen in Corona-Zeiten

Digitale Andacht mit Pastorin Iris Fabian. Die Reihe unserer Online-Andachten gibt Halt und Mut in dieser schweren Zeit der Corona-Pandemie.

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11.11.2020 | Aktion „Kleine Freuden schenken“

Altenzentrum Wichlinghausen

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09.10.2020 | Geistige Hygiene

Digitale Andacht mit Pastorin Iris Fabian. Die Reihe unserer Online-Andachten gibt Halt und Mut in dieser schweren Zeit der Corona-Pandemie.

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04.10.2020 | Gesprächskreis für ehrenamtliche gesetzliche Betreuer und Vollmachtsinhaber

Jeden 4. Montag eines Monats zwischen 15:00 Uhr und 16:30 Uhr in der Citykirche Elberfeld.

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15.09.2020 | Café Kunterbunt - setzt aus

Für Schwangere und Familien mit Kindern von 0 – 3 Jahren: Klönen, Treffen, Spielen, Kaffee trinken und mehr.

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15.09.2020 | Café Kunterbunt öffnet wieder ab dem 30.6.2021

Für Schwangere und Familien mit Kindern von 0 – 3 Jahren: Klönen, Treffen, Spielen, Kaffee trinken und mehr.

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10.09.2020 | Tovertafel für das Reformierte Gemeindestift Elberfeld

Herzlichen Dank an die Wehrmann-Stiftung

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08.09.2020 | Bildung und Soziale Teilhabe

Ein Interview mit der Geschäftsführerin der Diakoniegesellschaft „Soziale Teilhabe" Mirjam Michalski über Bildung.

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03.09.2020 | Jesus Christus spricht

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Geschwistern, das habt ihr mir getan."

Mt 25,40b

 

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27.08.2020 | Bleibt behütet!

Es ist Ihnen und euch bestimmt auch schon aufgefallen. Da wir uns seit fast einem halben Jahr im

Abstandhalten üben, sind neue Begrüßungs- und Abschiedsrituale entstanden.

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24.08.2020 | Tuhuus in Langerfeld

Beratung zu Pflege und Unterstützung im „Tuhuus in Langerfeld“

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21.08.2020 | Lukas 14,15-24 Das große Abendmahl

Digitale Andacht mit Pfarrerin Isabell Berner-Paul. Die Reihe unserer Online-Andachten gibt Halt und Mut in dieser schweren Zeit der Corona-Pandemie.

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05.08.2020 | Diakonie Akademie

Neuer Kursstart in die generalistische Pflegeausbildung

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05.08.2020 | Ein gelungener Ausbildungsstart

An der Diakonie Akademie Wuppertal ist am 03.08.2020 der zweite Kurs in die generalistische Pflegeausbildung gestartet. 29 Auszubildende beginnen ihre Reise in das Abenteuer Pflegeausbildung mit dem Ziel nach drei Ausbildungsjahren gut gerüstet in der Arbeitswelt Pflege Fuß zu fassen.

 

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04.08.2020 | Spende Hopster-Fiala-Haus

Dank einer Spende des Rotary Clubs Wuppertal-Bergisch Land können für die Frauen im Hopster-Fiala-Haus der Diakonie neue Computer und Fernseher angeschafft und das W-Lan ausgebaut werden. Jetzt überreichte Helga Rübsamen-Schaeff, Präsidentin des Rotary Clubs, einen Scheck über 5.000 Euro an die Diakonie.

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30.07.2020 | Andacht: Der Geschmack des Glaubens

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Schwestern und Brüder,

 

so verschieden Menschen sind, so verschieden sind ihre Geschmäcker. Und über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Was mich betrifft, ich esse für mein Leben gern Eierkuchen. Und ich habe Glück, mein Mann mag auch Eierkuchen und vor allem, er weiß, wie man Eierkuchen macht. Beim Eierkuchen kommt es auf die Füllung an.

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29.07.2020 | Andacht: Der Geschmack des Glaubens

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28.07.2020 | Altenhilfe in der Corona-Krise - Das Virus der Einsamkeit

Hat die Kirche Kranke, Alte und Sterbende in der Corona-Pandemie alleine gelassen? Der Vorwurf der Pastorin und Ex-Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht sorgt seit Monaten für eine Debatte. Auch wenn der Blick in die Diakonische Altenhilfe nach Wuppertal ein anderes Bild zeigt – die Einsamkeit vieler Menschen ist eine Herausforderung, der sich Kirche und Diakonie stellen müssen.

 

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23.07.2020 | Ob Gott sich die richtigen Leute ausgesucht hat?

„Ihr seid meine Zeugen, spricht der HERR“ - so steht es dieser Tage in den Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine (23. Juli, Jesaja 43,10).

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21.07.2020 | Die sozialen Folgen der Corona-Krise

Der Wuppertaler Bundestagsabgeordnete Helge Lindh (SPD) war zu Gast in der Diakonie Wuppertal – Soziale Teilhabe. Gemeinsam wurde die Kehrseite des „Social Distancing“ während der Corona-Pandemie beleuchtet.

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20.07.2020 | Digitale Unterstützung durch Bergische Löwen

Was für ein Segen: Die Lions aus Wuppertal unterstützen die Wohngruppen der Diakonie mit neuen Laptops.

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09.07.2020 | „Meinen Segen hast Du“

Digitale Andacht mit Pfarrer Johannes Nattland. Die Reihe unserer Online-Andachten gibt Halt und Mut in dieser schweren Zeit der Corona-Pandemie.

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02.07.2020 | Corona-Pandemie: Wo ist Gott?

Digitale Andacht mit Oberkirchenrätin Barbara Rudolph. Die Reihe unserer Online-Andachten gibt Halt und Mut in dieser schweren Zeit der Corona-Pandemie.

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25.06.2020 | "Wir haben gerne geholfen"

Christoph Deters arbeitet als Azubi in der Verwaltung. Wegen Corona hat er sich um die Bewohner im Reformierten Gemeindestift Elberfeld gekümmert.

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19.06.2020 | Was haben wir gelernt – in den letzten drei Monaten?

Digitale Andacht mit Pfarrer Martin Gebhardt. Die Reihe unserer Online-Andachten gibt Halt und Mut in dieser schweren Zeit der Corona-Pandemie.

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12.06.2020 | TABUTHEMA TOD UND TRAUER - HOSPIZDIENST IM QUARTIER

Die Börse - Der Stadtteilschreiber: Achim Konrad schreibt über den Hospizdienst Die Pusteblume

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28.05.2020 | „Irgendwie ist in diesem Jahr alles anders“

Digitale Andacht mit Diakoniedirektor Dr. Martin Hamburger. Die Reihe unserer Online-Andachten gibt Halt und Mut in dieser schweren Zeit der Corona-Pandemie.

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27.05.2020 | Elektrischer Brunnen für das Altenzentrum Am Nordpark

Dank des Beirats

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25.05.2020 | Sinfonieorchester Wuppertal

Konzerte vor der Tür

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19.05.2020 | Erhebung des Verpflegungsentgeltes

Wichtige Information für Eltern der Kinder in unseren Kindertagesstätten.

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15.05.2020 | Glückspilze für das Johann-Burchard-Bartels-Haus

Bastelaktion der Kirchengemeinde Gemarke-Wupperfeld

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13.05.2020 | Hospizdienst Die Pustblume

Auch während der Corona-Krise weiterhin für Sie da!

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10.05.2020 | Herzlich Willkommen zurück!

Besuche zu Muttertag

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07.05.2020 | Besuche umsichtig und mit Augenmaß gestalten

Besuche in Alten- und Pflegeheimen und in stationären und teilstationären Einrichtungen der Sozialen Teilhabe sollen zeitnah wieder möglich sein. Die Diakonie Wuppertal arbeitet aktuell daran, um zeitnah sichere Besuche zu ermöglichen.

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07.05.2020 | Sprechstundenangebot der Ev. Beratungsstelle

Offenes Sprechstundenangebot der Ev. Beratungsstelle im Rahmen der Familienzentren nun telefonisch möglich.

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06.05.2020 | Besuche umsichtig und mit Augenmaß gestalten

Besuche in Alten- und Pflegeheimen und in stationären und teilstationären Einrichtungen der Sozialen Teilhabe sollen zeitnah wieder möglich sein. Die Diakonie Wuppertal arbeitet aktuell daran, um zeitnah sichere Besuche zu ermöglichen.

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30.04.2020 | „Dass jemand nach mir fragt.“

Digitale Andacht mit Veronika Wimmer, Mitarbeiterin der Diakonie Wuppertal. Unsere Reihe der Online-Andachten in der schweren Zeit der Corona-Pandemie.

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27.04.2020 | Neuen Wege für Nähe und Vertrautheit für Seniorinnen und Senioren

Bewohnerinnen und Bewohner in Pflegezentren der Diakonischen Altenhilfe Wuppertal freuen sich über Videoanrufe ihrer Angehörigen und berichten von ihren Erfahrungen mit neuen Tablets.

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23.04.2020 | Corona: Krone und Kranz

Digitale Andacht mit Pastorin Iris Fabian, Seelsorgerin in der Diakonischen Altenhilfe Wuppertal. Unsere Reihe unserer Online-Andachten in der schweren Zeit der Corona-Pandemie.

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13.04.2020 | Neue Krisenhotline der Schuldner- und Insolvenzberatung

Durch die Corona-Pandemie geraten viele Menschen in wirtschaftliche und finanzielle Schwierigkeiten. Die Schuldner- und Insolvenzberatung der Diakonie Wuppertal – Soziale Teilhabe hat für Betroffene eine Krisenhotline eingerichtet.

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27.03.2020 | Tuhuus in Langerfeld

Anke Kirchmann-Bestgen verstärkt das Team

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24.03.2020 | Wir sind für Sie da

In Zeiten der Corona-Krise sind wir mit veränderten Belastungssituationen konfrontiert. Die Evangelische Beratungsstelle bietet eine telefonische Beratung von Montag bis Freitag in der Zeit von 9.00 – 14.00 Uhr an.

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23.03.2020 | Kraft, Liebe und Besonnenheit

Neue digitale Andacht mit Pfarrer Martin Gebhardt gibt Halt und Mut in dieser schweren Zeit der Corona-Pandemie.

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22.03.2020 | Neue Lebensmittelausgabe in der Diakoniekirche

Die Diakonie Wuppertal teilt in Kooperation mit der Tafel und der Stadtmission ab Freitag Lebensmittel an bedürftige Wuppertalerinnen und Wuppertaler in der Diakoniekirche aus.

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18.03.2020 | SETZT AUS: Elterncafé Kunterbunt

Für Schwangere und Familien mit Kindern von 0 – 3 Jahren: Klönen, Treffen, Spielen, Kaffee trinken und mehr.

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18.03.2020 | SETZEN AUS: Elterncafés und Hebammen- & Gesundheitssprechstunden

Elterncafé KiWi in der Wiki und Kunterbunt in der Sophienkirche sowie Hebammen- & Gesundheitssprechstunden in den Diakoniezentren Barmen und Elberfeld setzen bis aufs Weitere aus.

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04.03.2020 | „Kinder im Blick“: Angebot für Eltern in Trennung

„Kinder im Blick“ heißt ein Kursus, zu dem sich Eltern in Trennung jetzt anmelden können. Das bundesweite Angebot wird in Wuppertal zum dritten Mal vom Jugendamt in Zusammenarbeit mit freien Trägern, wie der Diakonie Wuppertal - Kinder-Jugend-Familie, angeboten.

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02.03.2020 | Das Sterben nicht totschweigen

Wer schwer krank ist, leidet und sterben möchte, kann künftig Hilfe von Ärzten und Vereinen bekommen. Das hat das Bundesverfassungsgericht heute entschieden. Katharina Ruth leitet den ambulanten Hospizdienst "Die Pusteblume" der Diakonischen Altenhilfe Wuppertal. Sie sagt: "Es ist Zeit, dass wir endlich übers Sterben reden."

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26.02.2020 | Gala der Sinne

Wachkomapatienten im Pflegezentrum Haus Hardt genießen mit allen Sinnen

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13.02.2020 | Erste Wuppertaler Thementage starten mit hohem Besucherandrang

Zwei Tage lang haben sich rund 100 Besucher bei den „Wuppertaler Thementagen“ zum Thema Tod und Trauer ausgetauscht und dieses aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet.

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10.02.2020 | Deutsch Basis-Kurs

Seit März 2020 bietet das Stadtteilzentrum Wiki einen Deutsch Basis-Kurs an.

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10.02.2020 | Café international - Zur Verbesserung von Deutschkenntnissen

Stadtteilzentrum Wiki in Wichlinghausen lädt jeden Mittwoch ein sich in gemütlicher Atmosphäre auszutauschen und so seine Deutschkenntnisse zu verbessern.

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03.02.2020 | Kuscheln erwünscht!

Gabis mobile Tierfarm zu Gast im Altenzentrum Gemarker Gemeindestift

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27.01.2020 | Ein Genuss – für Gaumen und Sinne!

Candle-Light-Dinner im Altenzentrum Wichlinghausen

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27.01.2020 | Broschüre ‚Engagiert in Langerfeld‘ bündelt ehrenamtliches Engagement

Neue Broschüre zu ehrenamtlichen Engagement an verschiedenen Orten in Langerfeld kostenlos erhältlich.

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14.01.2020 | Altenzentrum Gemarker Gemeindestift

Nachträgliche Weihnachtsgeschenke für die Bewohner

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07.01.2020 | „Wuppertaler Thementage – Unser Leben mit dem Tod.“

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16.12.2019 | Ein ganz besonderer Tag

Herzlichen Glückwunsch zum 100. Geburtstag

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13.12.2019 | Im Gespräch mit Studierenden der Evangelischen Hochschule Bochum

Wir waren mit einem Diakonie-Messestand beim Praxistag der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe und haben über unsere vielfältigen Berufsfelder informiert.

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19.11.2019 | "Heiße Stube" Stollenstraße

Restaurant Day im Altenzentrum Wichlinghausen

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19.11.2019 | Mitreisen zum Ende des Lebens

Informationsabend Hospizdienst Die Pusteblume am 28.11.2019

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18.11.2019 | Galadinner

Festliche Stunden im Reformierten Gemeindestift Elberfeld

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22.10.2019 | Adventsbasar

Das Altenzentrum Wichlinghausen läd zum Adventsbasar am 7.12.2019 ein.

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22.10.2019 | 25-jähriges Jubiläum des Freundes- und Fördervereins für das Reformierte Gemeindestift Elberfeld e.V.

Der Verein feiert mit Freunden, Helfern und Förderern einen Tag der offenen Tür zum 25. Jubiläum.

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11.10.2019 | Neue Kampagne für die Hospizarbeit

Die Christliche Hospizstiftung will gemeinsam dafür eintreten, dass niemand beim Sterben allein gelassen wird

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16.09.2019 | “Leinen los!“

Rheinfahrt mit dem Lions Club Wuppertal auf der MS Godesia

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16.09.2019 | Die Woche des bürgerlichen Engagements im Sprachcafé

In der Woche des bürgerlichen Engagements öffnet das Stadtteilzentrum Wiki am Mittwoch, den 18.09.2019 das Sprachcafé und stellt die ehrenamtlichen Kolleginnen und Kollegen mit ihrer Arbeit vor.

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16.09.2019 | Patientenwohl muss im Vordergrund stehen

Die Diakonie RWL sieht die Gesundheits- und Krankenhausversorgung in Nordrhein-Westfalen vor großen Herausforderungen.

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13.09.2019 | Gemeinsam auf einer Bank sitzen – Tuhuus und Bürgerverein Langerfeld laden ein!

Der Bürgerverein Langerfeld und das Quartiersbüro Tuhuus in Langerfeld laden alle Langerfelder Bürger und Bürgerinnen Mittwoch, den 18.09.2019 ein zur gemeinsamen Ideenfindung für mehr Sitzbänke zum Ausruhen im Quartier.

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09.09.2019 | Azubi-Börse in der Stadthalle: Wir sind mit dabei!

In der Historischen Stadthalle treffen am 11. September über 3000 Jugendliche auf über 100 Ausbildungsbetriebe. Wir sind mit unserem Stand in der 1 Etage im Mendelsohn Saal mit dabei.

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02.09.2019 | Herzlichen Glückwunsch!

Bestandene Examen Kurs A83

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02.09.2019 | Ehrenamtsdank

Diakonie dankt ihren ehrenamtlich Mitarbeitenden

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30.08.2019 | Mitreisen zum Ende des Lebens

Der Hospizdienst "Die Pusteblume" bietet eine Informationssveranstaltung für alle Interessierte, die sich ehrenamtlich für Schwerkranke und Sterbende engagieren möchten.

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30.08.2019 | Musik Gedenken und Gedanken

Der Hospizdienst "Die Pusteblume" bietet eine Stunde an für jeden, der einen Menschen verloren hat.

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16.08.2019 | Senioren-Rikscha der Diakonischen Altenhilfe Wuppertal

Diakoniedirektor Dr. Martin Hamburger übernimmt die erste offizielle Fahrt

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08.07.2019 | Polnische Gastlichkeit im Reformierten Gemeindestift Elberfeld

Sommerfest am 05.07.2019

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01.07.2019 | „Die Bewohner schätzen unsere Arbeit“

Seit 20 Jahren gibt es den Freundes- und Förderverein am Altenzentrum Gemarker Gemeindestif.

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27.06.2019 | Verabschiedung

Frau Jutta Brosge nach 28 Dienstjahren in den Ruhestand verabschiedet

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25.06.2019 | Zahngold ist Geld wert…Oder: Zahngold hilft helfen…

Großzügige Spende der Offenen Gemeinschaft Wuppertaler Zahnärzte für ambulante Kinderhospizarbeit.

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24.06.2019 | „Die Bewohner schätzen unsere Arbeit“

Seit 20 Jahren gibt es den Freundes- und Förderverein am Altenzentrum Gemarker Gemeindestif.

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03.06.2019 | 10.000 € Spende für den Hospizdienst „Die Pusteblume“

Axalta Unternehmen übergibt Spendencheck im NetzwerkCafé.

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27.05.2019 | Ich gestalte mit! – Erste Beteiligungsveranstaltung von Tuhuus in Langerfeld

Unter dem Motto „Ich gestalte mit!“ findet am Dienstag, 11.06.2019 ab 17.30 Uhr im Ev. Gemeindehaus in der Inselstraße 19 die erste Beteiligungsveranstaltung des Quartiersbüros „Tuhuus in Langerfeld“ statt.

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07.05.2019 | Presse: Neue Öffnungszeiten für Tagesaufenthalt für Wohnungslose

Der Tagesaufenthalt für Wohnungslose steht seit Ostern von 9.00 bis 17.00 Uhr an allen Tagen im Jahr am Standort Oberstraße zur Verfügung. Presse berichtet über die Erweiterung.

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25.04.2019 | WZ: Tagespflege strahlt in bunten Farben

Frischekur für die Einrichtung der Diakonischen Altenhilfe an der Kasinostraße. Die Westdeutsche Zeitung berichtet über die Eröffnung.

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24.04.2019 | Radio Wuppertal: Kindertal sucht gebrauchte Kinderwagen

Im Sozialkaufhaus Vielwert können Sie gebrauchte, gut erhaltene Kinderwagen abgeben. Die Kinderwagen gehen dann als Spende an Kindertal-Familien.

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23.04.2019 | WZ: 9.000 Euro für die Bürgerstiftung für Kinder

Lions-Club und Rotary Club unterstützen Kindergartenkinder mit dem Erlös aus dem Wupper-Ballen-Verkauf.

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01.04.2019 | WZ: Restaurant Day: Jetzt macht der Osten mit

Oberbarmen, Wichlinghausen, Langerfeld und andere Quartiere beteiligen sich an der Aktion am 18. Mai.

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27.03.2019 | WZ: "Es kann jedem passieren, dass er abrutscht"

Die SPD initiierte eine Diskussion über das Café Cosa und die Frage, wie eine Gesellschaft mit Schwachen umgeht.

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25.03.2019 | TuHuus - Quartiersbüro Langerfeld offiziell eröffnet

Am 22. März ging das Quartiersprojekt an den Start

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21.03.2019 | WDR: Unfassbar: Vandalen zerstören Trauerbaum einer Kita in Wuppertal

Kayra aus Wuppertal ist im Jahr 2018 an einer unheilbaren Nervenkrankheit gestorben. Seine Freunde haben deshalb einen Trauerbaum in den Hof der KiTa Kruppstraße gepflanzt – um sich an ihn zu erinnern. Völlig unbegreiflich ist es für die Kinder, dass Unbekannte ihren Trauerbaum zerstört haben.

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20.03.2019 | WZ: Neuer Quartiersmanager für Oberbarmen und Wichlinghausen

Lukas Meier ist der Neue im VierZwoZwo Quartierbüro. Er tritt die Nachfolge von Eva Lünenschloß an und will noch mehr Menschen in die Stadtteilarbeit einbinden.

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13.03.2019 | Ihr seid nicht allein

Einladung zu Gebet und Gemeinschaft angesichts der tragische Ereignisse in der Beyeröhde

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12.03.2019 | Presseberichte: Alle sprechen mit Lasse

Die Evangelischen Tageseinrichtung für Kinder an der Kirchhofstraße hat Dank ihres außergewöhnlichen Engagements große Aufmerksamkeit erhalten. Das Team und die Kinder haben für ein gehörloses Kita-Kind Gebärdensprache gelernt. Hier finden Sie alle Berichte über die gelebte Inklusion.

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27.02.2019 | Tuhuus in Langerfeld - Eröffnungsfeier Quartierbüro

Am 22. März wird das Quartiersbüro in Langerfeld offiziell eröffnet

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25.02.2019 | Ideen für Wuppertal

Wahlurne für Bürgerbeteiligungsverfahren steht im Wiki Stadtteilzentrum in Wichlinghausen.

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20.12.2018 | WZ: Kinderbande in Barmen unterwegs

Die minderjährigen Straftäter können juristisch nicht belangt werden. Sozialarbeiter sollen jetzt gezielt Kontakt suchen.

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20.12.2018 | WZ: Armut: "Es müssen Taten folgen"

AG der Wohlfahrtsverbände fordert mehr Zuschüsse von der Stadt.

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12.12.2018 | WZ: Stadt stockt Geld für Frühe Hilfen auf

Wuppertal gibt für psychosoziale Unterstützung 260 000 Euro im Jahr aus.

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10.12.2018 | WZ: Quartiersbüro sucht einen neuen Namen

Das dreijährige Projekt "Gut und lange Leben in Langerfeld" wird Anfang 2019 an den Start gehen. Der Trägerverbund sucht einen Namen für das neue Langerfelder Quartiersbüro.

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06.12.2018 | Langerfelder Quartiersbüro: Gemeinsame Namensfindung

Bald startet das Quartiersprojekt "Gut und lange leben in Langerfeld". Für den Start des Projekts sind wir auf der Suche nach einem geeigneten Namen.

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03.12.2018 | „Letzte Ernte“ – Finissage der Ausstellung in der CityKirche Elberfeld

Abschlussveranstaltung 20 Jahre ambulanter Hospizdienst „Die Pusteblume“

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03.12.2018 | WZ: Zwei Frauen folgen auf Ulrich Liebner

Ulrich Liebner ist nach vier Jahrzehnten bei der Diakonie in den Ruhestand gegangen. Zu diesem Anlass gab es für den Geschäftsführer einen Festakt in der Citykirche Elberfeld.

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26.11.2018 | Beim Sterben nicht nur auf Experten verlassen

Ein Interview mit Katharina Ruth

 

 
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26.11.2018 | WZ: Weihnachtsfest: Den Abend nicht alleine verbringen

"Heiligabendfeier" in der Historischen Stadthalle. Kartenverkauf beginnt am 6. Dezember.

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19.11.2018 | 20 Jahre Hospizdienst "Die Pusteblume"

Ein Abend voller Leben!

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19.11.2018 | 20 Jahre Hospizdienst - Die Pusteblume

20 Jahre ambulanter Hospizdienst „Die Pusteblume“
Ein Abend „Voller Leben“ – von großen und kleinen Abschieden

Christine Westermann liest aus ihrem Buch „Manchmal ist es federleicht“, zu Gast sind auch Götz Alsmann und Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn.

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15.11.2018 | WZ: Hospizdienst feiert Jubiläum mit

Götz Alsmann und Christine Westermann waren zu Gast bei "Der Pusteblume".

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15.11.2018 | WZ: Eine neue Anlaufstelle im Stadtteil

Quartiersbüro in Langerfeld wurde eröffnet. Zwei Quartiersmanagerinnen kümmern sich.

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12.11.2018 | Ausverkauft: Ein Abend »VOLLER LEBEN« –


von kleinen und großen Abschieden mit Christine Westermann (Lesung) & Götz Alsmann (Musik)

Unsere Lesung mit Musik Ein Abend »VOLLER LEBEN« – zum 20. Jubiläum des ambulanten Hospizdienstes „Die Pusteblume“ der Diakonischen Altenhilfe Wuppertal ist bereits ausverkauft.

+++ Ausverkauft +++
Mittwoch, 14. November, 19.00 Uhr
Neue Kirche · Sophienstr. 3 b
Ein Abend »VOLLER LEBEN« –
von kleinen und großen Abschieden
mit Christine Westermann (Lesung) &
Götz Alsmann (Musik),
im anschließenden Talk mit Moderatorin
Annette Hager und Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn

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08.11.2018 | Rundschau: Wie teuer ist es, sich wertvoll zu fühlen?

Mode ist ein Statussymbol und viel mehr noch Ausdruck von Persönlichkeit und Standing. Wie fühlt es sich an, wenn die Mittel, sich ständig neu einzukleiden, nicht gegeben sind?

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08.11.2018 | WZ: Sterbende Menschen in den letzten Momenten begleiten

Ambulanter Hospizdienst „Pusteblume“ feiert 20-jähriges Bestehen. Ausstellung und Lesung stehen auf dem Programm.

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08.11.2018 | WZ: Kita-Landschaft in Vohwinkel wächst

Nach dem Abschluss der Umbaumaßnahmen im Evangelischen Kindergarten an der Rubensstraße wurde die Einrichtung von 44 auf 60 Plätze erweitert. Insgesamt kamen 90 Quadratmeter Nutzfläche hinzu. Die Arbeiten haben rund ein Jahr gedauert.

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07.11.2018 | Pflegenotstand - und was wir dagegen machen

Der WDR berichtete gestern aktuell über den Pflegenotstand und hat Lucian Stein, Personal Recruiter der Diakonischen Altenhilfe Wuppertal, dazu interviewt.
Hier der Link in die Mediathek: https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-bergisches-land/video-lokalzeit-bergisches-land-2108.html

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06.11.2018 | Lokalzeit Bergisches Land: Pflegenotstand

Mangel an Pflegekräften - So wirbt die Branche um neue Mitarbeiter.

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05.11.2018 | Gut und lange Leben in Langerfeld

Am 5. November 2018 stellen die Träger des künftigen Quartierbüros der Presse und den Bürgern Ziele und Inhalte der künftigen Quartiersarbeit in Langerfeld vor. Anbei der Artikel des Wuppertaler Generalanzeigers zur Veranstaltung.

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03.11.2018 | Späte Ernte - Vernissage in der City Kirche

Zum 20jährigen Jubiläum des ambulanten Hospizdienstes die Pusteblume startete am 3. November 2018 das Jubiläumsprogramm mit der wunderbaren Vernissage "Späte Ernte" in der City Kirche in Elberfeld. Anbei der gelungene Artikel aus dem Wuppertaler Generalanzeiger zu der Ausstellungseröffnung.

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23.10.2018 | WZ: Café Clauß spendet an das Kinderhospiz

Im Café Clauß werden Buchspenden von Kunden gegen eine kleine Spende verkauft. So konnte zum 5. Mal eine Spende an das Kinderhospiz übergeben werden.

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22.10.2018 | WZ: Generation plus - Alt werden zwischen Vorsorge und Genuss

Die Messe "Generation plus" zeigte in der Stadthalle, dass das Älterwerden sich verändert und Spaß machen kann.

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22.10.2018 | Rundschau: Abiturienten spenden für Hospiz

Insgesamt bekam das Kinderhospiz einen Check über 900 Euro.

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21.10.2018 | WZ: Generation plus - Alt werden zwischen Vorsorge und Genuss

Die Messe "Generation plus" zeigte in der Stadthalle, dass das Älterwerden sich verändert und Spaß machen kann.

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18.10.2018 | CityKirche Elberfeld

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15.10.2018 | Ferres gewinnt für Kinder- und Jugendhospiz

Die Schauspielerin Veronica Ferres spielte in der der TV-Show "Dingsda" auf ARD um Geld für das Hospiz Burgholz.

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12.10.2018 | Bergische Blätter: Mehr als nur ein Beruf

Der Verband der Schwesternschaft e.V. des Deutschen Roten Kreuzes, das Helios-Universitätsklinikum und die Diakonische Altenhilfe Wuppertal werden ab 2020 gemeinsam Pflegekräfte ausbilden.

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12.10.2018 | Bergische Blätter: Jedem wird geholfen

Wuppertal Hauptbahnhof, Gleis 1. Noch ist der ganze Bahnhof eine Baustelle. Mitten an der langgezogenen, grauen Rückseite des Hauptgebäudes: die Bahnhofsmission.

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11.10.2018 | WZ: Eine Kirche wird zur Spielwiese

Die Kreuzkirche steht nicht mehr zum Verkauf, sie soll ein neues Zentrum für den Stadtteil werden. Vorsitzender der Initiative Kreuzkirche, Holger Kreft hat mit der WZ über die Zukunft und seine Vorstellungen für die Kirche gesprochen.

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09.10.2018 | WZ: Gewalt geht durch alle Schichten

Die Gewaltberatung der Diakonie besteht seit 15 Jahren. Teamleiter Josef Wagener im Interview über seine Erfahrungen.

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09.10.2018 | WZ: Kleine Landschaftsgärtner in Aktion

Die Kinder aus dem Kindergarten Rubensstraße in Vohwinkel waren zu Besuch in einem Landschaftsgartencenter. Sie bekamen bei der Aktion "kleine Landschaftsgärtner in Aktion" zu sehen, wie ein Gärtner arbeitet und durften sogar selbst Hand anlegen.

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04.10.2018 | WZ: Flohmärkte locken am Samstag nach Barmen

Das Familienzentrum an der Westkotterstraße hat einen Kindersachenflohmarkt organisiert.

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04.10.2018 | WZ: 50 Jahre Programm im Seniorenzentrum

Viele Wuppertaler finden in der Christusgemeinde neuen Mut und neue Freunde. Schwester Erika vom Reformierten Gemeindestift steht dabei zur Seite.

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30.09.2018 | Ein herzliches Dankeschön!

Am Sonntag ließen sich rund 120 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Alten Papierfabrik verwöhnen und verzaubern.

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24.09.2018 | Azubi-Börse in der Stadthalle

Azubis der DAW waren aktiv

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20.09.2018 | Altengerechtes Leben in Langerfeld – Quartiersarbeit der DAW

Landesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen NRW zu Besuch in Langerfeld

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20.09.2018 | Pressespiegel: "Menschenleben sind wichtiger als Quoten"

Die Evangelische Kirche und Diakonie in Wuppertal haben in einer Pressekonferenz gemeinsam ihre Sicht auf die Entwicklungen der allgemeinen behördlichen und gesellschaftlichen Situation aufgezeigt, worüber die Presse berichtete.

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19.09.2018 | Mitarbeitertag 2018

Gut 60 neue Mitarbeitende konnten gestern vom Diakoniedirektor Pfarrer Dr. Martin Hamburger und den Geschäftsführerinnen der Diakonischen Altenhilfe Wuppertal gGmbH, Anja Jung, Cornelia-Maria Schott und Christine Vieweg, begrüßt werden.

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19.09.2018 | Uellendahl: 15 000 Euro Spende

Der Soroptimist Club Wuppertal-Toelleturm hat einen Spendenscheck in Höhe von 15 000 Euro an den Bewohnerteff Oase an der Gustav-Heinemann-Straße überreicht.

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17.09.2018 | Seminar „Inkontinenz – (k)ein Tabuthema“

Tolle Veranstaltung, absolut empfehlenswert

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12.09.2018 | Ausflug an und auf dem Rhein

Der Lions Club Wuppertal macht es möglich

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12.09.2018 | WZ: Geburtstag an der Waldkampfbahn

Vor 20. Jahren wurde die Einrichtung "Jub's" gegründet: Sie hat sich als Zentrum für die Jugend etabliert.

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11.09.2018 | Grünflächen am Pflegezentrum Haus Hardt können weiter als Garten genutzt werden

29.08.2018 - Pressespiegel

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11.09.2018 | Kleiner Geldbetrag - große Wirkung

21.08.2018 - Pressespiegel

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05.09.2018 | Lesungen Johann-Burchard-Bartels Haus

Hochwertige Literatur wird lebhaft diskutiert

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04.09.2018 | Wir werden laut - Tanzparty im Altenzentrum Wichlinghausen

Das Stollencafé stellt sich vor, ein Altenzentrum nimmt Berührungsängste

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04.09.2018 | Herzlichen Glückwunsch an die examinierten Altenpfleger der Kurse 80 und 81

Nach 3jähriger Ausbildungszeit halten die Ex-Azubis ihr Zertifikat in den Händen

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03.09.2018 | AOK Rheinland/Hamburg und Diakonische Altenhilfe Wuppertal (DAW) - Vereinbarungen für alle stationären Einrichtungen „Prävention in der Pflege - Gesunde Pflegeeinrichtung“

Gesundheitsförderung für Bewohner und Betriebliches Gesundheitsmanagement im Fokus

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03.09.2018 | Neues Team im Altenzentrum Gemarker Gemeindestift

Ab dem 1. September verstärkt Jennifer Hornung das Leitungsteam des AZG

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30.08.2018 | Zwei gute Geister für den Kirchplatz

Streetworker sorgen im Bereich um das Café Cosa nach turbulenten Tagen für mehr Ruhe.

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30.08.2018 | Altenpflege: Personalmangel schafft glänzende Berufsaussichten

Ausgabe 3/2018 - Pressespiegel Ausgabe "Evergreen" der Wuppertaler Rundschau

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27.08.2018 | Tanzen, Tanzen, Tanzen – 60er Jahre Party in der Stollenstraße

Offene Altenarbeit der Diakonischen Altenhilfe Wuppertal gGmbH lädt ein zu Tanz und Gesang

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21.08.2018 | Vier Augen mehr für den Kirchplatz

Der Kirchenkreis engagiert sich für ‚seinen‘ Kirchplatz: Zwei Streetworker der Diakonie halten ab sofort täglich den Platz im Auge.

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20.08.2018 | "Eis für Kindertal"

20.08.2018 - Diakoniedirektor Dr. Martin Hamburger und Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn essen Eis mit den Kindern der Stadtranderholung

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15.08.2018 | Kindergartenkinder wollen saubere Kita

An der Lessingstraße gab es den Startschuss für ein neues Projekt gegen Schmierereien.

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15.08.2018 | Ein warmer und zunächst auch sonniger Tag

16.08.2018 - Jeymelin aus der Kita Rasselbande ist Wetterkind in der WZ

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14.08.2018 | Schulungsangebot - "Leben mit Demenz" am 30.08.2018

Ende August findet in der Tagespflege des Altenzentrums Cronenberg, dem "Dorper Schlößchen", das sechste Schulungs- und Informationsangebot für Angehörige und Interessierte zum Thema Demenz statt.

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13.08.2018 | Sommerfest im Altenzentrum Kasinostraße

Das Motto des diesjährigen Sommerfestes: Schlager der 70er Jahre

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09.08.2018 | Offene Altenarbeit der Diakonischen Altenhilfe Wuppertal im ZDF

Zu Gast bei Dunya Hayali gestern im ZDF: Frau Pixberg aus dem Bornscheurhaus

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08.08.2018 | Dunja Hayali besucht Offene Altenarbeit

ZDF Moderatorin Dunja Hayali spricht mit Birgit Hipp, Leiterin der Offenen Altenarbeit, über Altersarmut und alternative Möglichkeiten das Leben im Alter zu gestalten.

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07.08.2018 | Dunja Hayali besucht Offene Altenarbeit

ZDF Moderatorin Dunja Hayali spricht mit Birgit Hipp, Leiterin der Offenen Altenarbeit, über Altersarmut und alternative Möglichkeiten das Leben im Alter zu gestalten.

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07.08.2018 | Sonne, Wolken und vielleicht auch Regen

08.08.2018 - Jakob aus der Kita Rasselbande ist Wetterkind in der WZ

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06.08.2018 | Ausbildung mit viel Praxis

Angehende Erzieherinnen und Erzieher können inzwischen Arbeiten und Lernen kombinieren.

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06.08.2018 | 2.000 Euro für Kinder- und Jugendhospiz

07.08.2018 - Prowin Stiftung übergibt Spendencheck für das Kinder- und Jugendhospiz Burgholz

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17.07.2018 | Fussball für Kindertal

Mitarbeitende der DAW unterstützen Kindertal beim Fußballturnier

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17.07.2018 | FSJ bringt Orientierung für den Beruf

Pressespiegel - 17.09.2018

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16.07.2018 | FSJ bringt Orientierung für den Beruf

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13.07.2018 | Eine Woche in der Villa Kunterbunt

Pressespiegel

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11.07.2018 | Rossmarkt in Langerfeld - gute Quartiersarbeit

Lieblingsorte in Langerfeld waren im Mittelpunkt

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10.07.2018 | Wegweisende Kooperation für Pflegenachwuchs in Wuppertal

Die Diakonische Altenhilfe Wuppertal, die DRK Schwesternschaft sowie das Helios Universitätsklinikum Wuppertal kooperieren künftig in der Ausbildung von Pflegekräften und setzen damit Maßstäbe für die Pflegeausbildung der Zukunft.

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10.07.2018 | Kooperation für Pflegenachwuchs in Wuppertal

11.7.2018 - Pressespiegel

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10.07.2018 | Sommerfest mit Blick in die Zukunft

Pressespiegel

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09.07.2018 | Glaube als Ressource diakonischen Handelns

Zum diesjährigen Diakonietag trafen sich über 100 Mitarbeitende der Diaonie Wuppertal in Vohwinkel.

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08.07.2018 | Caritas und Diakonie: Fremdenhass nicht gesellschaftsfähig werden lassen

15.6.2018 - Pressespiegel

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05.07.2018 | Sommerfeste in den Altenzentren starten durch

Das Stiftsfest im Gemarker Gemeindestift macht den Anfang, gefolgt vom Johann-Burchard-Bartels Haus und dem Altenzentrum Cronenberg

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05.07.2018 | "Wir können Akzente und Stachel setzten"

6.7.2018 - Pressespiegel zum Diakonietag

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04.07.2018 | Schwebebahnlauf 2018 - ein besonderer Tag

Klaus Helmut lief in diesem Jahr das 2. Mal mit beim Schwebebahnlauf. Ja, wird da der eine oder die andere Mitarbeitende sagen, ich doch auch - was ist das Besondere?
Das erfahren Sie hier!

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02.07.2018 | Hospizdienst "Die Pusteblume"

12 Mitreisende neue Hospizhelfer

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02.07.2018 | Ein Helfer, der selbst Hilfe braucht

3.7.2018 - Pressespiegel

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25.06.2018 | „Wir zeigen euch die Welt so bunt, wie sie uns gefällt“

Kinderkunstausstellung vom Ev. Familienzentrum Westkotter Str. im Altenzentrum Wichlinghausen

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22.06.2018 | Mehr Platz für legale Graffiti

23.06.2018 - Pressespiegel

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14.06.2018 | WZ berichtet über Unwetterfolgen im Altenzentrum an der Kasinostraße

Das starke Unwetter vom Dienstag, den 29.05.2018, hatte einen defekten Aufzug im Altenzentrum an der Kasinostraße zur Folge. Der Aufzug funktioniert wieder, dank der schnellen und flexiblen Hilfe der Mitarbeitenden. Hier finden Sie die Berichterstattung der Westdeutschen Zeitung zu diesem Thema:

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14.06.2018 | WZ berichtet über Unwetterfolgen im Altenzentrum an der Kasinostraße

09.06.2018 - Pressespiegel

Das starke Unwetter vom Dienstag, den 29.05.2018, hatte einen defekten Aufzug im Altenzentrum an der Kasinostraße zur Folge. Der Aufzug funktioniert wieder, dank der schnellen und flexiblen Hilfe der Mitarbeitenden. Hier finden Sie die Berichterstattung der Westdeutschen Zeitung zu diesem Thema:

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14.06.2018 | Rundschau berichtet über Stellungnahme der Wohlfahrtsverbände zur Absage des Jugendtanzfestes

14.6.2018 - Pressespiegel

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14.06.2018 | Stellungnahme von Caritas und Diakonie

16.6.2018 - Stellungnahme von Caritas und Diakonie Wuppertal zu den Ereignisse rund um die rechte Demonstration am kommenden Samstag.

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13.06.2018 | WZ berichtet über Unwetterfolgen im Altenzentrum an der Kasinostraße

09.6.2018 - Pressespiegel

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10.06.2018 | Evangelische Kita-Arbeit bis 2019 gesichert

9.6.2018 - Pressespiegel

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24.05.2018 | Pflege hautnah - Helge Lindh (SPD) hospitiert in zwei Wuppertaler Pflegeeinrichtungen

Der Bundestagsabgeordnete Helge Lindh hat am Dienstag einen Praxistag in zwei Wuppertaler Pflegeeinrichtungen durchgeführt. Dabei besuchte er das Caritas Altenzentrum St. Suitbertus und das Pflegezentrum Haus Hardt der Diakonie

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18.05.2018 | 12.000€ Spende für den Hospizdienst „Pusteblume“

Axalta Unternehmen übergibt Spendencheck in der Blankstraße

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17.05.2018 | Hebammen- & Gesundheitssprechstunde setzen aus

Jeden Dienstag: ...für Schwangere & Familien mit Kindern von 0-3 Jahren.

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17.05.2018 | Hebammensprechstunde in Barmen und Elberfeld

Jeden 1. und 3. Dienstag im Monat für Schwangere & Familien mit Kindern im ersten Lebensjahr

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10.05.2018 | Cafe KiWi setzt weiterhin aus

Gemeinsam Klönen, Treffen, Spielen und Kaffee trinken muss weiterhin Corona bedingt mittwochs im Stadtteilzentrum Wichlinghausen aussetzen.

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10.05.2018 | Cafe KiWi öffnet wieder ab dem 30.06.2021

Gemeinsam Klönen, Treffen, Spielen und Kaffee trinken muss weiterhin Corona bedingt mittwochs im Stadtteilzentrum Wichlinghausen aussetzen.

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10.05.2018 | Cafe KiWi - Das Elterncafé für Schwangere und Familien mit Kindern von 0- 3 Jahren

Gemeinsam Klönen, Treffen, Spielen und Kaffee trinken kann nun wieder weitgehend uneingeschränkt im Stadtteilzentrum Wichlinghausen stattfinden.

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08.05.2018 | Die Vorfreude wächst auf neue Büroräume in der Rathaus Galerie für die Diakonische Altenhilfe Wuppertal

Das Wachstum in der Diakonie Wuppertal erfordert übergangsweise neue Büroräume für die Hauptverwaltung der Diakonischen Altenhilfe Wuppertal gGmbH.

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07.05.2018 | Aktionstag Pflege – wir sind dabei!

Im Rahmen des Aktionstages Pflege finden vom 07.05 bis zum 11.05. diverse Veranstaltungen in unseren Häusern statt.

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07.05.2018 | Aktuelle Veranstaltungen im Stadtteilzentrum WiKi

7.5.2018 - Hier finden Sie aktuelle Veranstaltungen im Stadtteilzentrum im Wichlinghausen.

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02.05.2018 | Diakonische Altenhilfe Wuppertal wirbt anlässlich des Internationalen Tages der Pflege für mehr Personal

02.05.2018 - Mit einem bundesweiten Aktionstag wirbt die Diakonie Deutschland für mehr Pflegekräfte.

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26.04.2018 | Diakonische Altenhilfe Wuppertal gGmbH bildet aus

14 neue Sicherheitsbeauftragte wurden in einem 2-tägigen Kurs geschult

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25.04.2018 | Letzte-Hilfe-Kurs im Westen

Der Christliche Hospizdienst im Wuppertaler Westen informiert, wie wir uns am Lebensende beistehen können.

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30.03.2018 | Kreuzkirche: Der Verkauf ist endgültig vom Tisch

31.03.2018 - Pressespiegel

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27.03.2018 | Post für die Ministerin

Trägerverbund und Bürgerverein Langerfeld haben Protest-Postkarten dem zuständigen "Heimat-"Ministerium übergeben.

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13.03.2018 | Theater AG der Diakonie Akademie mit neuem Projekt

Schüler/innen stellen in selbstverfassten Acts Lebenssituationen dar und blicken dabei über den Tellerrand ihrer Ausbildung hinaus

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12.03.2018 | Wissenschaftliche Begleitung des Schwerpunktprojektes „Menschen mit Hörbeeinträchtigung“

Am 28. Februar 2018 wurden im Johann-Burchard-Bartels Haus wesentliche Kernpunkte der Masterarbeit von Hatice Can vorgestellt

 

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09.03.2018 | Pusteblume vorgestellt

Im Rahmen der Aktion „So geht Ehrenamt in Wuppertal“ hat sich der Hospizdienst „Die Pusteblume“ der Öffentlichkeit vorgestellt.

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05.03.2018 | Wi4U Filmprojekt

Die Diakonie Wuppertal- Soziale Teilhabe gGmbH hat in der Offenen Tür des Wi4U ein Filmprojekt, im Rahmen des Aufrufs „Prävention sexualisierter Gewalt und/ oder Wertevermittlung“, gefördert durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, durchgeführt.

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02.03.2018 | Mut zum Moksi

Die Uellendahler Pfarrerin Karin Weber blickt am Weltgebetstag auf Surinam und erklärt, warum Gottes Schöpfung sehr gut ist!

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22.02.2018 | Altenzentrum Wichlinghausen – Transparenzbericht ist da, Gesamtergebnis 1,0

Vertreter des Verbandes der privaten Krankenversicherungen e.V. haben drei Tage im Altenzentrum Wichlinghausen geprüft - das Ergebis: Sehr gut!

 

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19.02.2018 | Bubble-Football-Turnier 2018

Das Reformierte Gemeindestift Elberfeld holt sich den Wanderpokal

 

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15.02.2018 | Goldenes Kronenkreuz

Für ihre 25jährige, engagierte Tätigkeit in verschiedenen Arbeitsbereichen wurden jetzt 25 Mitarbeitende der Diakonie Wuppertal geehrt.

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13.02.2018 | Reformiertes Gemeindestift Elberfeld - Sehr Gut!

Ein "Sehr Gut!" des MDK gab es auch für die Prüfung des Reformierten Gemeindestiftes Elberfeld.

Super Leistung! Danke an das gesamte Team des Reformierten Gemeindestiftes!
Und hier geht es zum Bericht: Transparenzbericht RGE 2018

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08.02.2018 | Transparenzberichte sind da!

Gratulation an alle Teams aus unseren Häusern: AZN, AZC und PZH
 

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07.02.2018 | Informations Börse im BIZ - Diakonie Akademie ist dabei!

Am 27. Februar findet die Sprechstunde der Diakonie Akademie in der Hünefeldstraße 10a statt

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06.02.2018 | Neue Homepage für Hospizdienst

Viele Infos, Veranstaltungshinweise und Interviews gibt es auf der neuen Seite des Hospizdienstes ›Die Pusteblume‹.

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02.02.2018 | "Die Streichung ist verheerend"

Harter Schlag für viele Maßnahmeteilnehmer bei Diakonie und anderen Trägern: 30 Prozent der Angebote fallen Kürzung zum Opfer.

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01.02.2018 | "Meine Vision von Kirche"

Beim Jahreseröffnungsfest der Telefonseelsorge wird Jula Heckel-Korsten am 2. Februar als Pastorin in der Telefonseelsorge des Kirchenkreises Wuppertal eingeführt.

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01.02.2018 | Kirche und Diakonie auf Sendung

»Himmel und Erde lokal«: Am Sonntag wieder zwischen 8 und 9 Uhr auf Radio Wuppertal mit interessanten Themen.

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23.01.2018 | Patientenkoffer der Diakonischen Altenhilfe - eine große Unterstützung

Es sind die kleinen Dinge, die das Leben erleichtern und erheblich verbessern können

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22.01.2018 | Trägerverbund kämpft für Quartiersarbeit in Langerfeld

Nach der Streichung eines Landesförderprogrammes suchen Ev. Gemeinde, Diakonie und ASB nach Alternativen für ihren Stadtteil

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06.09.2017 | Sechs Kirchen sind offen

Zum Tag des Denkmals sind auch wieder sechs evangelische Kirchen im Wuppertaler Stadtgebiet geöffnet.

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04.09.2017 | Schnelle Hilfe für Opfer des Attentats in Barcelona

LVR leistet über Trauma-Ambulanzen direkte Unterstützung für Opfer aus dem Rheinland / Auch Leistungen nach dem Opferentschädigungsgesetz möglich.

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01.09.2017 | Freie Plätze ...

Bei der Wuppertaler Kurrende starten neue Kurse zur Musikalischen Früherziehung für Jungen und Mädchen ab vier Jahren.

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